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  Die App vom Autor des Bestsellers "Golfregeln kompakt"!
  Expert Golf wurde vom bekannten Buchautor Yves C. Ton-That konzipiert, dessen Golf-Bestseller über eine Million Mal verkauft wurden und der für seine leicht verständliche Art bekannt ist. Lesen Sie hier, was der Regelexperte über seine App sagt und weshalb er die Verwendung von GPS im Golfsport befürwortet.
   
 
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  Anstelle negativer Bewertungen im iTunes App Store freuen wir uns über konstruktive Kritik und Verbes-serungsvorschläge auf info@expertgolf.de oder
per Telefon +41-43-3215555.
   
 
Pressespiegel
 
Expert Golf: Beliebteste Golf-App
GOLFaktuell, 08.2011
Die Nr. 1 iPhone-App für Golfer
Luxury Life, 07.2011
Das Schweizermesser
Golf Journal, 06.2011
Ein virtueller Caddie fürs iPhone
Welt am Sonntag, 05.2011
Die neusten Golf-Apps
Golf & Country, 07.2010
Vom Bostitch-Kompendium zur iPhone-App
Handelszeitung, 05.2010
   
 
 
 

Erfinder von Expert Golf ist ausgerechnet der als Regelpapst bekannte Buchautor Yves C. Ton-That*. Das mag erstaunen, sollte man doch meinen, dass der Regelexperte eher gegen den Einsatz
von Telefonen auf dem Golfplatz wäre.

Herr Ton-That, müssten Sie als weltbekannter Regelexperte, der die Einhaltung von Regeln & Etikette propagiert,
nicht gegen den Einsatz von Telefonen auf dem Golfplatz sein?

Ich bin zwar gegen das Telefonieren auf Golfplätzen, doch nicht gegen das Mitführen von Telefonen generell. Erstens können diese im Notfall lebenswichtig sein und zweitens sind die heutigen Telefone – Stichwort Smartphones – eher kleine Computer, mit denen man unter anderem telefonieren kann. Solange man auf dem Golfplatz nicht telefoniert und seine Mitspieler nicht belästigt, bin ich keineswegs gegen ihre Benutzung.

Ist die Verwendung eines „Computers“ auf dem Golfplatz denn nicht gegen den „Spirit of Golf“?

Technische Neuerungen im Golf generell zu verteufeln, hieße sich dem Fortschritt und der Realität verschließen.
Das darf nicht sein. Heute und in Zukunft werden Inhalte vermehrt in digitaler Form gespeichert und daher ist es für
mich selbstverständlich, dass auch auf dem Golfplatz elektronisch auf gewisse Informationen wie z. B. die Golfregeln
oder Distanzangaben zugegriffen wird.

Sie haben Distanzangaben erwähnt – wird das Golfspiel durch das Benutzen von GPS zur
Entfernungsbestimmung nicht zu einfach?

Keineswegs. Es geht hier um eine Grundsatzfrage, die sich jeder Club selbst stellen muss – soll das Abschätzen von
Distanzen ein Bestandteil des Golfsports sein oder nicht? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, müssen konsequenterweise
sämtliche Distanzpfähle und Markierungen auf dem Golfplatz entfernt werden. Wenn Sie allerdings der Meinung sind,
dass Birdiebücher und Distanzmarkierungen zum Golfsport gehören, gibt es keinen Grund, GPS nicht auch zuzulassen.
Eine GPS-Anwendung liefert keinerlei Angaben, die Sie nicht auch durch Birdiebücher oder Distanzmarkierungen ermitteln
können – nur schneller. Wie erwähnt, ist es für mich selbstverständlich, dass im 21. Jahrhundert Distanzinformationen
nicht mehr nur auf Sprinklerdeckeln eingeritzt oder auf Papier gedruckt werden, sondern auch in digitaler Form zur
Verfügung stehen.

Aber Sie müssen doch zugeben, dass mittels GPS Entfernungen wesentlich präziser bestimmt werden können?

Nein, ich glaube, dass man durch Abschreiten von Distanzen, d. h. von einer Distanzmarkierung zum eigenen Ball, die
gleiche genaue Entfernung zum Loch berechnen kann wie mit GPS. Wenn Sie allerdings schon einmal gesehen haben,
wie gute Spieler in ihren Birdiebüchern blättern, Distanzen abschreiten, wieder das Birdiebuch konsultieren und rechnen,
dann freuen Sie sich über den Einsatz von GPS, der dasselbe Resultat ohne Zutun des Spielers permanent auf dem
Display anzeigt. Und damit sind wir beim wichtigsten Argument für GPS: Es beschleunigt nachweislich den Spielfluss.

Ihre App liefert dem Spieler nicht nur Distanzangaben, sie dient auch als elektronische Scorekarte, virtueller Schiedsrichter und virtueller Golfcoach. Ist das überhaupt regelkonform?

Ja, die App ist durchaus regelkonform, die GPS-Anwendung allerdings nur, wenn eine entsprechende Platzregel Entfernungsmesser zulässt. Vorsicht ist dennoch geboten: Wenn auf dem Smartphone andere Applikationen installiert sind, die nicht regelkonform sind, kann der Spieler disqualifiziert werden, selbst wenn er diese gar nicht nutzt.

Bleiben wir noch etwas bei den Regeln – inwiefern ist die in der App enthaltene Anwendung „iGolfrules“
Ihrem Bestseller „Golfregeln kompakt“ überlegen?

Auf diese Anwendung bin ich besonders stolz. Obwohl sich der Regelführer in Papierform ungebrochener Beliebtheit erfreut, bietet die digitale Variante doch erhebliche Vorteile: Die App enthält animierte Bilder, wodurch das richtige Vorgehen bei Erleichterungsverfahren noch leichter, Schritt für Schritt nachvollziehbar ist. Zudem konnte besser zwischen Zählspiel und Lochspiel getrennt werden und Querverweise sind nun verlinkt, so dass Sie direkt auf diese zugreifen können. Das Beste ist jedoch ein interaktives Tool „Erleichterungsverfahren“, das dem User jederzeit sagt, wann und wo er droppen darf.

Expert Golf enthält auch eine Anwendung namens „Tipps & Tricks“, die einen virtuellen Golfcoach verspricht –
macht diese den Golfpro überflüssig?

Nein, mit Sicherheit nicht, kein Programm und keine Maschine könnten den Pro je ersetzen. Die Idee hinter der App ist vielmehr, dass sie Ihnen Ratschläge erteilen soll, wenn der Pro nicht in der Nähe ist, insbesondere auf der Runde. Sie erhalten Tipps, wie Sie den Ball aus schwierigen Lagen spielen können, und bei akuten Fehlschlägen, wie z. B. Slice, getoppten Bällen usw. liefert die App Soforttipps zur Fehlerbehebung. Diese sind aber lediglich zur unmittelbaren Symptombekämpfung gedacht. Eine nachhaltige Korrektur von Schwungfehlern kann und soll nach wie vor nur beim individuellen Training mit dem Pro erfolgen.

Sie bieten in Ihrer App auch eine elektronische Scorekare an. Welchen Sinn hat diese, wenn man am Ende des
Turniers seine Scorekarte doch in Papierform im Sekretariat abgeben muss?

Sie haben Recht, im Fall eines Turniers müssen Sie Ihre Scorekare derzeit nach wie vor in Papierform abgeben. Aber ich halte es durchaus für denkbar, dass in Zukunft auch elektronische Scorekarten eingereicht werden können. Dies würde nicht nur den Aufwand im Sekretariat, sondern auch das Fehlerrisiko beim Abtippen der Scores erheblich reduzieren.
Aber zurück zur Gegenwart: Unsere App hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber der konventionellen Scorekarte –
sie berechnet Ihre Stablefordpunkte automatisch. Dies und auch die Anzeige, wie viele Schläge Sie machen dürfen,
bevor Sie den Ball aufnehmen können, ist einmal mehr dazu geeignet, den Spielfluss zu beschleunigen.

Sie argumentieren immer wieder mit dem Spielfluss – wenn ich mir vorstelle, wie Spieler auf dem Platz auf ihrem Telefon herumtippen, würde ich eher das Gegenteil erwarten.

Als Golfer war es mir wichtig, eine App zu entwerfen, die das Golfspiel unterstützt und nicht behindert oder womöglich davon ablenkt. Ich habe mich bei jeder Funktion aufs Neue gefragt, ob sie hilfreich und notwendig ist oder nicht. Auch den Spielfluss hatte ich dabei immer im Hinterkopf. Expert Golf sollte keine Spielerei werden, sondern dem Golfer einen echten Mehrwert bieten, ohne den Reiz des Spiels zu beeinträchtigen. Fazit: Expert Golf enthält so viele Funktionen wie nötig und so wenige wie möglich.

Sie behaupten, für Expert Golf sei keine Bedienungsanleitung nötig – ist das nicht ein wenig Schönfärberei?

Nein, es ist ganz bestimmt kein Manual nötig, es existiert nicht einmal eines. Die App verfügt über eine intuitive Bedienerführung und ist so einfach aufgebaut, dass alles selbsterklärend ist, versprochen! Es ist alles dort, wo Sie es erwarten und falls Sie dennoch Probleme haben sollten, rufen Sie uns einfach an – das Telefon haben Sie ja dann bereits in der Hand.

Besten Dank für das Gespräch.

*Weitere Infos zu Yves C. Ton-That

Yves C. Ton-That (Handicap 5) ist Autor mehrerer preisgekrönter Golfbücher und unzähliger Fachartikel. Zudem hat er diverse weitere Produkte (DVD, Schulungsunterlagen u. a. m.)
rund um den Golfsport geschaffen. Seine Werke sind inzwischen in über 20 Sprachen auf
der ganzen Welt erhältlich.

Besonders bekannt ist Ton-That für seine Fähigkeit, die Regeln auf leicht verständliche
Art zu erläutern. Er gilt als einer der führenden Experten auf diesem Gebiet und wird oft
als Regelpapst bezeichnet. Er ist offizieller Schiedsrichter, studierter Jurist und lebt und
arbeitet in Zürich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.golfregeln.eu

 
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